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|  | Pädagogische Tage und Vorträge
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Im Rahmen von Gesamtlehrer- und Schulkonferenzen, bei pädagogischen Tagen und im Pädagogischen Arbeitskreis (Gesprächskreis von Vertretern der Elternschaft und des Kollegiums) arbeiten wir immer wieder an Themen, die in einem Schuljahr den Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit darstellen.
 | | Pädagogische Tage |
Unser erster pädagogischer Tag am 6. Oktober 2008 war eine Rundschau in pädagogische Landschaften. Wir haben überregionale Bildungsinitiativen kennen gelernt sowie pädagogische und organisatorische Besonderheiten anderer Schulen genauer betrachtet. Die Momentaufnahme des Tages mit Ihren Gedanken und Impressionen aus den Workshops können Sie hier herunterladen.
Der zweite Pädagogische Tag am 13. 1. 2009 hatte die Ergebnisse der Evaluation nach EIS („Evaluation in Schulen“) zur Grundlage. Sechs thematisch unterschiedliche Arbeitsgruppen verschafften sich einen Überblick über die Stärken des E.I. und dachten über Optimierungen nach. Eindrücke des Tages und Notizen aus den Arbeitsgruppen können Sie hier herunterladen.
 | | Pädagogische Vorträge |
Weiterhin finden Sie hier Stichworte, Gliederungen oder Ähnliches zu verschiedenen Themen aus der Arbeit der letzten Jahre.
 | | Für eine Pädagogik des Staunens – wider das Beherrschungslernen |
Prof. Dr. Horst Rumpf konfrontierte durch seinen Vortrag „Für eine Pädagogik des Staunens – wider das Beherrschungslernen“ die Versammlung beim Pädagogischen Tag vom 22. 5. 2009 mit der „Schule der Körperlosigkeit“ und einem Eintreten für ein Lernen aus sinnlicher Wahrnehmung heraus und verbunden mit Bewegung und Bewegtheit.
Manuskript
 | | Pubertät |
Pubertät oder: Das Leben ist ein Baustelle. So oder ähnlich empfinden Heranwachsende ihre Lebenssituation, die sich für sie dadurch auszeichnet, dass Eltern und Schule "nerven" und das Leben unendlich anstrengend ist. Eltern erleben ihre Kinder meist als "schwierig", sprechen von Krisen. "Krise", so der Schriftsteller Max Frisch, "ist ein produktiver Zustand – man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen." Dabei hilft uns immer wieder Dr. Scheffler mit seinen amüsanten und anregenden Vorträgen.
Stichworte zum Vortrag von Dr. Scheffler
 | | Stille Kinder |
Sie laufen Gefahr, in Gruppen, und so auch in der Schule, unterzugehen, die stillen Kinder. Extrovertierten oder gar verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen wird ungleich viel mehr Aufmerksamkeit zuteil. Dabei brauchten gerade die "Stillen" unser Interesse. Gleichzeitig ist es aber auch wichtig zu sehen und zu verstehen, dass nicht alle stillen Kinder zwangsläufig "therapiebedürftig" sind, sondern das Introvertiertsein eine mögliche Ausformung von Persönlichkeit sein kann. Im schulischen Bereich ist es besonders wichtig, das Stillsein nicht mit schlechte(re)n Fachnoten zu bestrafen, sondern den stillen Schülerinnen und Schülern durch Abfragen, Vortrag o. Ä. zu mündlichen Noten zu verhelfen.
Um den "Stillen" gerecht(er) zu werden, haben wir dieses Thema in einem Schuljahr auf die Tagesordnung gesetzt.
Stichworte zum Vortrag von Dr. Scheffler
 | | Mobbing |
Mobbing ist zu einem viel verwendeten Begriff geworden. Aber nicht alles, was damit bezeichnet wird, ist tatsächlich Mobbing, das – nach strenger Definition – "häufige und lang anhaltende, systematische und auf eine Person gerichtete Schikanen" bedeutet. Wichtig ist es andererseits, tatsächliche Mobbing-Fälle nicht herunterzuspielen, sondern Opfer ermutigen, sich Hilfe zu holen, über Mobbing-Vorfälle zu berichten. Eltern und Lehrer sollten Warnsignale ernst nehmen. Die Schule sollte – wie wir es tun -, soziale Kompetenz trainieren und die Entwicklung der Persönlichkeit fördern.
Stichworte zum Thema von Dr. Scheffler
Stichworte zum Thema von Hans-Henning Lotze
 | | Erfurt |
Das "Massaker von Erfurt", der "Amoklauf" eines Schülers im April 2002, scheint vergessen. Dennoch ist das, was in diesem Zusammenhang gedacht und gesagt wurde, auch heute noch aktuell.
Stichworte zum Thema von Hans-Henning Lotze
 | | Mut zur Erziehung |
Das, was sich möglicherweise wie ein Schlachtruf in der aktuellen Diskussion über Erziehung anhört, meint Dr. Scheffler als Ermunterung, Kinder und Jugendliche zu erziehen. Diese Ermutigung gilt nicht nur den Eltern, sondern, da gleichermaßen mit Erziehung befasst, auch Lehrerinnen und Lehrern. Der Vortrag, den Dr.Scheffler im Rahmen eines Pädagogischen Jahres unserer Schule hielt, hat auch 10 Jahre danach nichts von seiner Aktualität verloren.
Manuskript 
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