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|  | Geschichte
...wie alles begann
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Das Englische Institut wurde im Juni 1945 als "Sprachschule für Englisch" von Gladys E. Fischer, einer gebürtigen Engländerin, mit Genehmigung der damaligen Militärregierung gegründet. Noch im gleichen Jahr kamen Kurse in Französisch und Russisch hinzu.
Da in der unmittelbaren Nachkriegszeit das öffentliche Schulwesen noch nicht wieder aufgebaut war, schickten viele Eltern ihre Kinder in die Sprachschule. Es entstand daher bald der Wunsch, auch in Fächern wie Mathematik und Naturwissenschaften Unterricht zu erteilen. |  | |
 | | Der Bau |
In kürzester Zeit hatten sich mehr als 200 Schüler angemeldet. Der Elan, aber auch die täglichen Probleme waren groß. Die alten Schulbücher durften nicht mehr benutzt werden, neue gab es noch nicht.
Fremdsprachentexte konnten nicht beschafft werden, man erhielt jedoch ein paar Bücher von der Militärregierung.
Wenn nicht genug Brennmaterial vorhanden war, zog Dr. Karl-Friedrich Fischer, der mittlerweile aus dem Krieg zurückgekehrt war und bei der Leitung der Schule mitwirkte, mit seinen Lehrern in das Siebenmühltal, um dort Holz zu besorgen.
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 | | 1954 |
Ab Januar 1946 war das Englische Institut sowohl eine private Sprachen- und Dolmetscherschule als auch ein ordentliches Realgymnasium. Die Landesregierung bestätigte die von den Amerikanern erteilte Genehmigung und verlieh der Schule nach einer Inspektion im Januar 1947 die staatliche Anerkennung und damit das Recht zur Abhaltung der Reifeprüfung.
Mit steigender Schülerzahl wurde das Schulgebäude in der Handschuhsheimer Landstraße zu eng. Man mietete deshalb Räume in der Pädagogischen Hochschule an. Der Turnunterricht fand in der Klingenteich-Turnhalle statt. Am 11. Juni 1954 konnte die Schule ein neues Gebäude in der Rheinstraße in Rohrbach beziehen. |  | |
 | | 1957 |
1957 kam die Sporthalle hinzu, an die 1972 fünf weitere Klassenzimmer und ein Musiksaal angebaut wurden.
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 | | 1975 |
Drei Jahre später, zum 30jährigen Jubiläum 1975, entstand ein Neubau für die naturwissenschaftlichen Fächer. |  | |
 | | 2004 |
Ach könnten doch sechs neue Zimmer so elegant herbei fliegen und ihre Türen öffnen.
Doch auch wenn dem nicht so ist, freuen wir uns - trotz Bagger, Hammer und Staub - auf Ostern, wenn wir die neuen Klassenzimmer beziehen können. Mehr...  |  | |
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